Die Zukunft
von Melle
Marcel Schröter
Bürgermeisterkandidat
für Melle 2026
Bezahlbarer Wohnraum
Heimat schaffen für Melle
Melle ist eine wachsende Stadt – doch Wohnraum darf kein Luxusgut werden. Als Immobilienexperte weiß ich, dass wir den Neubau durch weniger Bürokratie und schnellere Genehmigungsverfahren deutlich ankurbeln müssen. Mein Ziel ist eine Stadtentwicklung, die sowohl modernen Mietwohnraum als auch den Traum vom Eigenheim ermöglicht.
Dabei geht es nicht nur um neue Baugebiete. Wir müssen vorhandene Potenziale konsequent nutzen: Baulücken schließen, Flächen sinnvoll entwickeln und bestehende Strukturen weiterdenken. So können wir zusätzlichen Wohnraum schaffen, ohne unsere Landschaft unnötig zu belasten.
Ein weiterer wichtiger Ansatz ist die behutsame Verdichtung unserer Innenstadt. Gerade bei Bestandsgebäuden – beispielsweise aus den 1970er Jahren – sehe ich großes Potenzial. Wenn Aufstockungen oder Erweiterungen unbürokratischer und schneller durch das Bauamt genehmigt werden, kann neuer Wohnraum entstehen, insbesondere für junge Menschen, die zentral wohnen möchten.
Mir ist wichtig, dass wir Wohnen in Melle ganzheitlich denken: wirtschaftlich sinnvoll, ökologisch verantwortungsvoll und vor allem bezahlbar für alle Generationen. So schaffen wir eine Stadt, in der sich Familien, junge Menschen und ältere Generationen gleichermaßen zuhause fühlen.
Wirtschaft
Motor für Innovation und Arbeitsplätze
Unsere mittelständische Wirtschaft ist das Rückgrat von Melle. Sie schafft Arbeitsplätze, sichert unseren Wohlstand und ermöglicht viele Angebote, die unsere Stadt lebenswert machen – von Sportplätzen bis zu Freizeitangeboten. Für mich gilt deshalb: Geht es der Wirtschaft gut, geht es Melle gut.
Um diesen Motor weiter zu stärken, setze ich auf eine konsequent wirtschaftsfreundliche Politik. Unternehmen brauchen keine zusätzlichen Hürden, sondern verlässliche und schnelle Entscheidungen. Wer investiert, schafft Arbeitsplätze – und verdient eine Verwaltung, die mitzieht.
Dazu gehören vor allem schnellere und digitale Verwaltungsprozesse, verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen und eine leistungsfähige Infrastruktur. Genehmigungen müssen zügiger erteilt, Verfahren transparenter gestaltet und Ansprechpartner in der Verwaltung leichter erreichbar sein.
Ein besonderer Fokus liegt für mich auf einer starken und aktiven Wirtschaftsförderung. Sie muss zentrale Anlaufstelle für unsere Unternehmen sein, bei Fragen unterstützen, neue Betriebe anziehen und bestehende Unternehmen in ihrer Entwicklung begleiten. Ziel ist es, Melle als attraktiven Standort für Investitionen weiter auszubauen.
Gleichzeitig müssen wir die Fachkräfte von morgen für unsere Region gewinnen und halten. Dazu gehören gute Rahmenbedingungen für Familien, attraktiver Wohnraum sowie eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen und Bildungseinrichtungen.
Ich möchte Melle als modernen und zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort weiterentwickeln – mit Raum für Innovation, kurzen Wegen zur Verwaltung und echten Perspektiven für Unternehmen und Beschäftigte vor Ort.
Junge Familien
Beste Bildung und echte Entlastung
Als zweifacher Familienvater und Mitglied im Stadtelternrat für Kitas kenne ich die Herausforderungen junger Familien aus erster Hand. Ich weiß, wie wichtig verlässliche Betreuung, gute Bildung und funktionierende Strukturen im Alltag sind.
In Melle haben wir aktuell eine besondere Situation: Durch geburtenschwächere Jahrgänge sind Gruppen teilweise kleiner, gleichzeitig bleibt die Herausforderung, qualifiziertes Personal zu halten. Für mich ist klar: Wir müssen bestehende Strukturen sichern und vorausschauend handeln. Kita-Gruppen sollten nach Möglichkeit erhalten bleiben, um Fachkräfte langfristig in Melle zu binden und bei steigenden Bedarfen schnell reagieren zu können.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Verlässlichkeit für Eltern. Gerade Familien im Schichtdienst stehen vor besonderen Herausforderungen. Mein Ziel ist es, Betreuungsangebote stärker an den tatsächlichen Bedarf anzupassen – mit flexibleren Öffnungszeiten und der Möglichkeit, auch in solchen Fällen einen passenden Kita-Platz im Meller Raum zu finden.
Bei den Gebühren gilt für mich: Familien dürfen nicht weiter belastet werden. Eine Erhöhung der Beiträge sollte vermieden werden, um Eltern finanziell zu entlasten und Planungssicherheit zu schaffen.
Auch unsere Schulen müssen konsequent weiterentwickelt werden. Die Digitalisierung bietet hier große Chancen – entscheidend ist, dass wir vorhandene Förderprogramme vollständig nutzen und unsere Schulen bestmöglich ausstatten. Gleichzeitig sehe ich großes Potenzial in einer engeren Zusammenarbeit mit Vereinen, um Ganztagsangebote auszubauen und insbesondere Bewegung, Sport und soziale Kompetenzen stärker in den Schulalltag zu integrieren.
Ich möchte, dass wir das Angebot für Familien regelmäßig überprüfen und weiterentwickeln – orientiert an den realen Bedürfnissen der Eltern und Kinder.
Mein Ziel ist klar: Melle soll die familienfreundlichste Stadt im Landkreis werden – mit verlässlicher Betreuung, starken Schulen und echten Perspektiven für Familien.
Verkehr und Infrastruktur
Mobilität, die funktioniert
Eine funktionierende Infrastruktur ist die Grundlage für Lebensqualität, wirtschaftlichen Erfolg und ein gutes Miteinander in unserer Stadt. In Melle müssen wir Verkehr neu denken – effizienter, moderner und gleichzeitig umweltschonender.
Für mich bedeutet das vor allem: weniger Stau, bessere Abläufe und ein Verkehrsfluss, der sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen orientiert. Gerade im innerstädtischen Bereich gibt es hier noch großes Potenzial. Verkehrsführungen und Ampelschaltungen müssen regelmäßig überprüft und dort angepasst werden, wo sie den Verkehrsfluss unnötig ausbremsen.
Ich stehe für einen pragmatischen Ansatz: Bestehende Regelungen hinterfragen, neue Lösungen testen und aus Erfahrungen lernen. Dazu gehört auch, einzelne Maßnahmen modellhaft zu erproben. Beispielsweise sollten wir prüfen, ob Ampeln in Zeiten mit geringem Verkehrsaufkommen – etwa in den Abendstunden nach 20 Uhr – zeitweise abgeschaltet werden können, ohne die Verkehrssicherheit zu beeinträchtigen.
Auch beim Thema Parken möchte ich neue Wege gehen. Unser Ziel muss es sein, den Zugang zur Innenstadt einfacher und attraktiver zu machen. Deshalb setze ich mich dafür ein, bestehende Regelungen zu überprüfen und mehr Freiraum zu schaffen – etwa durch vereinfachte Parkregelungen oder zeitlich begrenztes freies Parken. Mein Ansatz dabei ist klar: so viel Freiheit wie möglich, so viel Ordnung wie nötig.
Gleichzeitig müssen wir unsere Infrastruktur insgesamt stärken. Dazu zählen gut ausgebaute Straßen, sichere Radwege, eine verlässliche Anbindung der Ortsteile sowie eine moderne digitale Infrastruktur. Denn Mobilität endet heute nicht mehr auf der Straße – auch schnelles Internet ist ein entscheidender Standortfaktor für Bürger und Unternehmen.
Mein Ziel ist eine Infrastruktur, die mitdenkt: leistungsfähig für Pendler, sicher für Familien und attraktiv für unsere Wirtschaft. So bleibt Melle auch in Zukunft gut erreichbar und lebenswert.
Warum ich Ihr Bürgermeister für Melle werden möchte
Verantwortung aus Überzeugung
Melle ist meine Heimat, in der meine Kinder aufwachsen. Als Familienvater und Mitglied im Stadtelternrat kenne ich unsere Stärken, aber auch die Baustellen – ich möchte nicht länger nur zusehen, sondern aktiv die Zukunft unserer Stadt gestalten.
Frische Impulse für Melle
Mit meiner Erfahrung als Immobilienexperte und meinem ehrenamtlichen Engagement bringe ich den nötigen Sachverstand mit. Ich stehe für eine moderne Verwaltung, die Bürokratie abbaut und als echter Dienstleister für Bürger und Unternehmen agiert.
Gemeinsam Zukunft gestalten
Ich kandidiere, um Melle zur familienfreundlichsten und wirtschaftlich stärksten Stadt der Region zu machen. Mein Ziel ist ein Melle, das Tradition bewahrt und gleichzeitig mutig neue Wege geht – für uns alle und für die nächste Generation.